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J. Lagouanère (dir.), La Naissance d'autrui, de l'Antiquité à la Renaissance

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Jérôme Lagouanère (dir.), La Naissance d'autrui, de l'Antiquité à la Renaissance, Paris, 2019.

Éditeur : Classiques Garnier
Collection : Rencontres n° 415
510 pages pages
ISBN : 978-2-406-07833-3
58 €

Le présent volume montre, en croisant philosophie, histoire et littérature, comment l'Antiquité païenne et chrétienne a pensé la notion d'autrui et étudie quel a été l'héritage de cette double tradition philosophique et chrétienne au Moyen Âge et à la Renaissance.

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D. Rafferty, Provincial Allocations in Rome

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David Rafferty, Provincial Allocations in Rome, Stuttgart, 2019.

Éditeur : Franz Steiner Verlag
243 pages
ISBN : 978-3515121194
54 EUR

This study is the first comprehensive treatment of the provincial allocations system in the late Roman Republic, between the provincial law carried by Gaius Gracchus in 123 BCE and that carried by Pompeius Magnus in 52 BCE. It considers the actual process of allocations, from the Senate's decree of consular and praetorian provinces through to the transfer of command on the ground. Different chapters address the system of allotment (sortitio), the authorisation of troops and funds (ornatio), and the ritual prerequisites for departure, all based solidly on the surviving evidence. An appendix recording the Senate's year-by-year decisions supports this and allows us to see trends in the data.
Since provincial questions were of central importance to the senatorial class, they were the source of many of the political contests which dominate our source record. And at every stage, the institutions shaped the politics. A new picture emerges, of structural conflicts revolving around the relationship between consuls and tribunes. As Rafferty argues, this made the provincial allocations system one of the central causes of Rome's growing political dysfunction in the late Republic.

 

Source : Franz Steiner Verlag

 

Fr. Heberlein, Macrobius Ambrosius Theodosius. Kommentar zum "Somnium Scipionis"

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Friedrich Heberlein, Macrobius Ambrosius Theodosius. Kommentar zum "Somnium Scipionis", Stuttgart, 2019.

Éditeur : Franz Steiner Verlag
478 pages
ISBN : 978-3515123655
54 €

Macrobius' Kommentar zu Ciceros Somnium Scipionis ist einer der wirkungsmächtigsten Texte der Antike. Entstanden um 430 n. Chr. als philosophische Einführungsschrift eines hochrangigen römischen Politikers für seinen Sohn, wurde er über ein Jahrtausend als Kompendium der neuplatonischen Philosophie, vor allem aber als Kompendium der Traumtheorie, Arithmologie, Astronomie, Geographie und Musiktheorie der Antike gelesen. Friedrich Heberlein legt diesen Kommentar nun erstmals in deutscher Übersetzung vor und macht Macrobius' Text somit einem breiteren Publikum zugänglich – ist Macrobius' Sprache doch weit vom klassischen Latein entfernt. Der beigefügte Lesetext auf der Basis der Ausgabe von Armisen-Marchetti erleichtert zudem eine Überprüfung des Originalwortlautes. Ein einführender Essay aus der Feder des bekannten Platonismusforschers Christian Tornau bietet eine grundlegende Orientierung über den Charakter des Werks.

 

Source : Franz Steiner Verlag

 

K. Pohl, Dracontius. De raptu Helenae

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Katharina Pohl, Dracontius. De raptu Helenae. Einleitung, Edition, Übersetzung und Kommentar, Stuttgart, 2019.

Éditeur : Franz Steiner Verlag
571 pages
ISBN : 978-3515122160
86 €

An der Schwelle vom 5. zum 6. Jahrhundert prägte der Anwalt und Dichter Dracontius die literarische Landschaft im vandalischen Nordafrika. Er verfasste sowohl christliche als auch kleinere profane Gedichte verschiedenster Gattungen, teils mythologischen Inhalts. Dieses Nebeneinander von christlichem und traditionell paganem Dichten macht Dracontius zu einem besonders interessanten Forschungsgegenstand. Herausragende Stücke sind seine Epyllia – eine dichterische Form, die im vandalischen Afrika wohl einen besonderen Höhepunkt erreichte, heute jedoch beinahe ausschließlich durch Dracontiusˈ Dichtungen repräsentiert wird. Der Raptus Helenae ist das wahrscheinlich am deutlichsten in der Tradition des Epos stehende Werk des Dichters. Katharina Pohl legt mit diesem Band einen Kommentar dieses letzten bisher unkommentiert gebliebenen Epyllions vor. Neben der detaillierten philologischen Erschließung des 655 Verse umfassenden Gedichts bietet der Band zudem erstmals eine deutsche Übersetzung, eine Edition auf der Grundlage des codex unicus N sowie eine Gesamtinterpretation.

 

Source : Franz Steiner Verlag

 

T. Terpstra, Trade in the Ancient Mediterranean

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Taco Terpstra, Trade in the Ancient Mediterranean: Private Order and Public Institutions, Princeton, 2019.

Éditeur : Princeton University Press
Collection : The Princeton Economic History of the Western World (Book 79)
296 pages
ISBN : 978-0691172088
40 €

From around 700 BCE until the first centuries CE, the Mediterranean enjoyed steady economic growth through trade, reaching a level not to be regained until the early modern era. This process of growth coincided with a process of state formation, culminating in the largest state the ancient Mediterranean would ever know, the Roman Empire. Subsequent economic decline coincided with state disintegration. How are the two processes related?
In Trade in the Ancient Mediterranean, Taco Terpstra investigates how the organizational structure of trade benefited from state institutions. Although enforcement typically depended on private actors, traders could utilize a public infrastructure, which included not only courts and legal frameworks but also socially cohesive ideologies. Terpstra details how business practices emerged that were based on private order, yet took advantage of public institutions.

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L. Mundt (éd.), Georg Sabinus: Fabularum Ovidii interpretatio. Auslegung der Metamorphosen Ovids

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Lothar Mundt (éd.), Georg Sabinus: Fabularum Ovidii interpretatio. Auslegung der Metamorphosen Ovids. Edition, Übersetzung, Kommentar, Berlin, 2019.

Éditeur : De Gruyter
Collection : Frühe Neuzeit 226
422 pages
ISBN : 978-3-11-062028-3
129 €

Mit seinen allegorischen Auslegungen der Metamorphosen Ovids nach historischen, moralischen und naturkundlichen Aspekten, hervorgegangen aus Vorlesungen an der Universität Königsberg, hat Georg Sabinus (1508–1560), heute vornehmlich bekannt als neulateinischer Dichter, unter Rückgriff auf tradierte Auslegungsverfahren antiken Ursprungs das erste humanistische Standardwerk seiner Art geschaffen. Es hat als solches bis ins 18. Jahrhundert hinein in zahlreichen Nachdrucken, auch in Frankreich und England, weite Verbreitung gefunden.

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T. Hölscher, Krieg und Kunst im antiken Griechenland und Rom

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Tonio Hölscher, Krieg und Kunst im antiken Griechenland und Rom. Heldentum, Identität, Herrschaft, Ideologie, Berlin, 2019.

Éditeur : De Gruyter
Collection : Münchner Vorlesungen zu Antiken Welten 4
384 pages
ISBN : 978-3110549508
99 €

Bilder des Krieges sind ein dominantes Thema in der griechischen und römischen Kunst. Darstellungen von Kriegertum und Kampf sind visuelle Zeugnisse sozialer Ideale, öffentliche Siegesdenkmäler sind Faktoren der politischen Herrschaft. Nachdem die Forschung eine große Zahl einzelner Denkmäler und Gattungen von Bildwerken untersucht hat, wird in diesem Buch eine Synthese vorgelegt, in der die unterschiedlichen Konzepte und Wahrnehmungen des Krieges von der griechischen Frühzeit bis zur späten römischen Kaiserzeit kontrastiv gegeneinander gestellt werden. Dabei werden nicht nur die Funktionen der Bildwerke für die explizite Verherrlichung von Sieg und Ruhm dargestellt, sondern vor allem auch die ambivalenten impliziten Triebkräfte untersucht, die der kriegerischen Gewalt als Motivationen zugrunde liegen. In vier Kapiteln wird jeweils eine dieser Motivationen als prägende Kraft in einer Epoche des antiken Kriegswesens vor Augen geführt: Archaisches Griechenland: Glanz und Exzess des kriegerischen Heldentums; Klassisches Griechenland: Impulse und Risiken der politischen Identität; Alexander der Große bis Augustus: Ambition und Manifestation universaler Herrschaft; Römische Kaiserzeit: Imperiale Ideologie und militärische Realität.

 

Source : De Gruyter

 


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